Back to the roots

Einige wissen es bereits:

Ich gehe zum 1. Mai wieder nach Deutschland zurück.  Vor einiger Zeit trennte ich mich von meiner Freundin und lebe seit dem allein auf dieser Insel. So sehr ich diese Insel und dieses Land liebe, so sehr fehlen mir auch meine Freunde und die ganze Umgebung. Ich bin scheinbar doch ein Rudeltier…

Es waren dann 9 Monate im Ausland, in denen ich viel gelernt habe, viel Spaß gehabt habe und Erinnerungen gesammelt habe, die ich nicht vergessen werde. Es war geil und ich bereue diesen Schritt keinen Milimeter :-)

Meli ist bereits in Deutschland und lässt sich von einem hirnverbrannten Vollidioten durch die Botanik prügeln. So hat jeder seine Prinzipien *g*. Ich werde in Deutschland das gleiche machen wie bisher und schauen was die Zukunft bringt. Ich komme wieder, keine Frage ;-)

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Internet Explorer 9 Download

Download Internet Explorer 9 for Windows.

//mal bissl mit google spielen ^^

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Penthouse kauft Adultfriendfinder

Wie die New York Times am 12. Dezember berichtete, kaufte Penthouse Media Adultfriendfinder für 500 Mio US-$.

Adultfriendfinder ist seit 1996 am Netz und beherrbergt über 260 Mio Mitglieder. 1.2 Mio davon sind zahlende Mitglieder. Schaut man sich den Durchschnitt einmal an, könnte da sicherlich einiges verbessert werden. Immerhin sind gerademal etwas über 200 User auf die ein zahlendes Mitglied kommt. Aber wie es nunmal meistens so ist: Die Masse macht’s.

Den meisten Umsatz macht Adultfriendfinder durch Webmaster, welche tagtäglich zigtausende Besucher auf das Angebot von Adultfriendfinder schicken und so, je nach ausgewähltem Programm, einige Cent pro Klick, 55-75% vom Umsatz oder pauschal 85$ pro zahlendes Mitglied an den Webmaster auszahlen, der sich beim Partnerprogramm von Adultfriendfinder angemeldet hat.

Bleibt abzuwarten ob Adultfriendfinder nun mit neuem Besitzer genauso weiter macht wie bisher oder das Anmeldeprozedere etwas vereinfacht und / oder attraktiver gestaltet.

Zur Hauptseite von Adultfriendfinder.com

Zum Partnerprogramm von Adultfriendfinder.com

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Vielen herzlichen Dank an Netlog.com

Seit April 2007 habe ich das Onlineangebot von Netlog.com mit Links zu Adultfriendfinder.com zugepflastert. Eigene “Anti-Spambot-Clans” wurden (nicht nur) mir zu ehren von verängstigten und gelangweilten Reallifeversagern Usern gegründet, die hilflos dastanden und zusehen musste, wie ihre geliebten Gästebücher von mir jeden Tag einen neuen Eintrag bekamen.

Ich möchte mich sehr herzlich bei den Administratoren und Moderatoren von www.netlog.com bedanken! Durch euren gesunden Schlaf, euer beherztes löschen meiner Accounts (viele Stunden zu spät) habt ihr mir meinen Arsch vergoldet! Ganz besonders möchte ich mich für die grandiose Summe von 62.507,74$ (42.209,29€) bedanken, welche ich durch euer gepenne in nur 8 Monaten verdient habe. Nun seid Ihr endlich aufgewacht - überarbeitet euch aber nicht *lol*
Nun habe ich erstmal genug auf der hohen Kante und kann in Ruhe weitere Communitys suchen. Das Internet ist groß.

So long,

herzliche, grinsende Grüße aus Gran Canaria

Heike22x, Nina23, Hot_sabine21, Camluder82, Geile-Nadine27, etc. pp.

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Es gibt auch freundliche Spammer!

Folgende Mail hatte ich gerade im Junkordner von Thunderbird:

Hallo,
Bitte entschuldigen Sie es, dass ich Sie so anschreibe. Ich habe Ihre Seite
im Internet gefunden.
Für Ihre Domain und Ihren Webspace wäre das ein tolles Angebot:
<zensiert>
Ich empfehle diesen Hoster, da ich selber dort Kunde bin. Ich bin sehr
überzeugt von dem Support und den Leistungen.
Sicherlich bekomme ich ein wenig Geld, wenn Sie das Angebot bestellen, aber
das werden Sie sicherlich verstehen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie einen Blick darauf werfen würden.

Liebe Grüsse
Der Jürgen

“Der Jürgen” wurde jetzt jedenfalls mal an den Hoster gemeldet, mit der Bitte den Spam einzustellen. Da “Der Jürgen” seinen Nachnamen nicht unter die Mail schrieb, wie man es üblicher- und höflicherweise tut wenn man jemanden anschreibt den man nicht kennt, schließe ich daraus, daß “Der Jürgen” genau weiß daß es illegal ist was er da tut.

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Landgericht zwingt Arcor zur YP Zensur

Das Landgericht Frankfurt hat via einstweiliger Verfügung beschlossen, daß Arcor seinen 2,4 Mio DSL Kunden den Zugang zur Pornoseite youporn.com sperren muss. Die Richter begründeten die Entscheidung damit, daß die Seite keinen ausreichenden Jugendschutz vorschaltet um Kindern und Jugendlichen den Zugriff auf das Angebot dieser Seite zu sperren.

Was genau Arcor damit zu tun hat und ob es in Deutschland nicht wichtigere Dinge gibt, konnte allerdings scheinbar niemand feststellen. Mark jedenfalls (Arcor Kunde) hat einen wie ich finde extrem geilen Weg gefunden diese Sperre zu umgehen: Er verwendet den DNS Server des Vatikan. Der Vatikan sperrt Youporn nicht, das muss nur ein Deutsches Unternehmen tun.

Wer ebenfalls Arcor Kunde in Dunkeleuropa (.de) ist und trotzdem auf Youporn zugreifen möchte, kann den DNS des Vatikan ebenfalls verwenden. Hierzu einfach in die Netzwerk und DFÜ Verbindungen gehen, Eigenschaften der Internetverbingung (i.d.R. “LAN Verbindung”) , Internetprotokoll TCP/IP markieren und aufEigenschaften klicken. Haken setzenbei “Folgende DNS Serveradressen verwenden” und folgende IP eingeben: 212.77.0.2

Ihr dürft euch nun mit dem Segen der päpstlichen Serveradministration mitsamt allen Erzengeln gepflegt einen Runterholen. Ich hoffe ihr habt Spaß dabei :-)

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Erster Calima im Anmarsch

Heute Morgen kam ich auf meine Terasse und wurde erstmal von einer Wand aus heisser Luft umgehauen. Scheinbar ist unser erster Calima im Anmasch. Heisse Luft aus der 200km entfernten Westsahara wird über den Archipel geweht und bringt feinen Saharasand mit sich. Die Temperaturen während eines Calimas können lt. Berichten eines Bekannten 45-70 Grad betragen. Momentan ist es 33°C und jede Stunde wird es etwa ein Grad heisser. Heftige Böhen, die wie ein überdimensionaler Haarfön ins Gesicht blasen tun ihr übriges.

Wir werden jetzt mal runter nach Maspalomas fahren. gegen 15 Uhr holen wir Pina und Anhang vom Hotel ab und werden evtl. El Oasis unsicher machen.

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Vista abgeschossen

Als ich mir vor 4 Monaten mein Notebook kaufte, jammerte ich bereits im Laden, weil das Notebook meiner Wahl mit dem neuen und ach so tollen Windows Vista ausgeliefert wird. Ich erstparte mir allerdings aufgrund dessen einen Preisnachlass zu verhandeln, weil Verkäufer bei Mediamarkt meist eh keine Ahnung haben was sie da verkaufen (abgesehen von den Abteilungsleitern). Mark war ganz begeistert von seinem neuen Vista Betriebssystem, welches Er bereits einige Monate vor mit zu Hause am heimischen Rechner installiert hatte und hatte mir geraten einmal abzuwarten, Vista wäre sehr cool und ich müsste mich nur daran gewöhnen. Heute Morgen war schluss mit lustig:

Nachdem ich für teures Geld mein Notebook mit 2 GB Arbeitsspeicher ausgestattet hatte und es trotzdem nicht schneller wurde, hatte ich die Schnauze voll und deinstallierte den Dreck. Daten gesichert, auf CD gebrannt und den Rotz runtergeschmissen. Zugegeben, es hat einige Stunden gedauert bis ich endlich alle passenden Treiber unter Windows 2000 zusammen hatte, aber jetzt rennt das Notebook so wie man es von einem Notebook mit 2GB RAM erwarten kann.

Vor allem das biedere, ernste Design gefällt mir sehr gut. Von dem Kindergartenmodus bei XP (den man immerhin abschalten kann) und Vista bekam ich regelmäßig einen Brechreiz.

//Edit: Für gestresste Leidensgenossen, die das Toshiba L40 137 haben und Windows XP Treiber dafür suchen, gibt es hier den Link zum ftp von Toshiba: ftp://195.182.196.21/Satellite/L40/

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gcblog offline

Nachdem ich mich nun seit Tagen mit den dauernden Ausfällen von estdomains herumärgere und zahlreiche Webseiten von mir nicht erreichbar sind, ziehe ich jetzt um zu godaddy.com. Es kann vorkommen, daß die nächsten 1-2 Tage gcblog für mehrere Stunden nicht erreichbar sein wird. Danach sollte es aber wieder wie bisher funktionieren, nur eben schneller :-)

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Nachts um eins an der Playa del Ingles

Gerade fuhr ich mit Lana im Kofferraum runter an die Playa del Ingles und lies meinen Sandtorpedo bissl in den Dünen herumtoben. Würde ich sie nicht manchmal zurückpreifen, würde sie vermutlich rennen bis sie irgendwann in Puerto Rico ankommt. Gerade erschreckte sie sich wieder mehrfach an dem schnell herankommenden Meerwasser nachdem die Wellen sich brechen. Sie bellte respektvoll und zog es vor wieder mit mir in den Dünen zu verschwinden.

Während dem spatzieren bekam ich große Lust mit der Karre mal über die Dünen zu brausen, aber da mich das vermutlich Führerscheinentzug auf Lebenszeit kosten würde, verzichtete ich darauf.

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